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Neues aus der Verwaltung

Umrüstung der Straßenbeleuchtung der Gemeinde Ahorn Meldung vom 22. November 2022

Die Gemeinde Ahorn hat in den letzten Jahren Stück für Stück die Straßenbeleuchtung auf energiesparende LED-Leuchten umgestellt.

In diesem Jahr wurden durch die Netze BW 42 Historische Leuchten und 5 Seilleuchten ausgetauscht. Bei den alten Lampen handelt es sich hauptsächlich um Quecksilber- und Natriumdampflampen, die durch Leuchten der Marke Philips Lumi Street Small, die stufenweise dimmbar sind, ersetzt wurden.

Laut Berechnung des Fachplaners werden durch die Umrüstung 80,20 % Stromkosten eingespart, wodurch sich die Investition bereits nach ca. 6 bis 10 Jahren amortisiert haben wird.
Über die Berechnungsdauer von 20 Jahren können außerdem knapp 137 t CO2 eingespart werden.
 
Die Gemeinde Ahorn hat für das Projekt Mittel in Höhe von knapp 36.000 Euro investiert.
Gefördert wurde das Projekt über die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Das STADTRADELN in Ahorn geht erfolgreich zu Ende - 16.542,0 Radkilometer, 13 Teams und 89 Radlerinnen und Radler Meldung vom 19. Mai 2022

Mit der heutigen Prämierung fand das STADTRADELN in Ahorn seinen krönenden Abschluss. Gefördert wird die Aktion durch die Landesinitiative RadKULTUR. Seit heute stehen die aktivsten Teams und damit die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs fest. Neugierig? Eine vollständige Liste der radaktivsten Teams gibt es auf www.gemeindeahorn.de .   Verkehrsminister Winfried Hermann MdL: „Der Aktionswettbewerb STADTRADELN zeigt, dass gemeinsame Aktionen auf das Mobilitätsverhalten große Wirkung haben. Deshalb fördert das Verkehrsministerium Baden-Württemberg diese Aktion seit 2017. Im Alltag viel zu radeln ist gut für die Gesundheit und ein aktiver Beitrag für Klimaschutz.“   Die aktivsten STADTRADELN-Teams 2022 aus Ahorn im Überblick: Radteam mit dem besten Gesamtergebnis (meiste km insgesamt): Fit und Gesund Berolzheim mit 4.333,2 km Aktivste/r Radelnder/e (meiste km): Günther Noe, Berolzheim mit 684,6 km   Das Ergebnis der insgesamt 13 STADTRADELN-Teams setzt zum gemeinsamen Abschluss ein starkes Zeichen für die RadKULTUR in Ahorn.   Bürgermeister Benjamin Czernin zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis des dreiwöchigen STADTRADELN-Wettbewerbs und bedankt sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement. Er beglückwünscht die Teams zu dem beeindruckenden Gesamtergebnis von 16.542 Radkilometern und 2.547,5 Kilogramm vermiedenem CO2. Damit wurde in Ahorn in 21 Tagen knapp 10-mal um Baden-Württemberg, 4-mal um Deutschland oder 1-mal bis zum Südpol geradelt.    „7,34 Kilometer pro Einwohner– auf diese Radelleistung kann Ahorn sehr stolz sein. Unsere Gemeinde gehört gemeinsam mit vielen anderen Kommunen in Baden-Württemberg zu den Vorreitern für eine klimafreundliche Mobilität. Es freut mich sehr, dass wir unseren Teamgeist auch in diesem Jahr beim STADTRADELN mit vielen gesammelten Kilometern unter Beweis gestellt haben. Ich gratuliere herzlich den Gewinnerinnen und Gewinnern beim STADTRADELN!“   Ergebnisse und vieles mehr finden Sie unter www.stadtradeln.de.
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Kreis und Kommunen suchen Flüchtlingsunterkünfte Meldung vom 12. Mai 2022

Der Main-Tauber-Kreis und seine 18 Städte und Gemeinden suchen dringend weitere geeignete Gebäude, Standorte für Wohncontaineranlagen und einzelne Wohnungen zur Unterbringung von geflüchteten Menschen. Grund ist, dass sowohl die Zahl der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine als auch die Zahl der Asylbewerberinnen und -bewerber aus vielen verschiedenen Ländern seit Ende Juli nach Angaben des Landes schnell und unvorhersehbar stark zugenommen hat.   Erster Landesbeamter Florian Busch und Sozialdezernentin Elisabeth Krug machten jetzt in einer Bürgermeister-Dienstversammlung den Ernst der Lage deutlich und baten die Oberbürgermeister, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister um dringende und engagierte Unterstützung. Kreis und Kommunen haben sich nach konstruktiver Diskussion darauf geeinigt, gemeinsam auch die Bürgerinnen und Bürger zur schnellen Mitwirkung aufzurufen.   „Wir müssen jetzt solidarisch helfen, auch in dieser für alle sehr schwierigen Zeit“, erklärt Landrat Christoph Schauder. „Deshalb bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger, nicht benötigte Wohnungen zur Vermietung bereitzustellen und dies der zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung zu melden. Größere Gebäude, die sich möglicherweise als Wohnheim eignen, sowie mögliche Standorte für Wohncontaineranlagen sollten schnellstmöglich dem Landratsamt angeboten werden“, ergänzt er.   Laut einem Schreiben des Justizministeriums von Ende August spitzt sich die Zugangslage in Baden-Württemberg dramatisch zu. Daher müsse das Verfahren zur Verteilung geflüchteter Menschen in die vorläufige Unterbringung in den Stadt- und Landkreisen unabdingbar angepasst werden. Wie die Landesregierung darüber hinaus mitteilte, haben die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes ihre Kapazitätsgrenzen erreicht. Deshalb seien auf allen Ebenen zusätzliche Flüchtlingsunterkünfte erforderlich.   Nach neuesten Meldungen des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird allein der Main-Tauber-Kreis bei gleichbleibender Zugangslage ab September bis auf Weiteres jeden Monat bis zu 140 Menschen aus der Ukraine und weitere 30 bis 35 Asylbewerberinnen und Asylbewerber aus anderen Staaten aufnehmen müssen. Die Zahl errechnet sich anhand des Anteils der Einwohner des Main-Tauber-Kreises an der Gesamtbevölkerung Baden-Württembergs.   Nach der Erstaufnahme durch das Land folgt zunächst die vorläufige Unterbringung in der Regie der Stadt- und Landkreise. Hierfür stehen dem Main-Tauber-Kreis aktuell knapp 500 Plätze in neun Gemeinschaftsunterkünften zur Verfügung. Diese befinden sich in Bad Mergentheim, Tauberbischofsheim, Lauda-Königshofen und Külsheim. Ende August waren davon noch rund 100 Plätze frei. „Dies erscheint auf den ersten Blick viel, wird aber aufgrund der unerwartet hohen Zugangszahlen bereits in Kürze nicht mehr ausreichen“, machte Erster Landesbeamter Busch deutlich.   Wie Sozialdezernentin Elisabeth Krug erläuterte, müsse zunächst Platz geschaffen werden, indem alle Menschen schnellstmöglich in die kommunale Anschlussunterbringung wechseln, bei denen dies eigentlich bereits gesetzlich vorgesehen ist – bei Asylbewerbern nach spätestens zwei Jahren, bei Ukraine-Flüchtlingen nach maximal sechs Monaten. Hierdurch könnten aktuell rund 50 Plätze frei werden.   Darüber hinaus wird die Landkreisverwaltung prüfen, ob zusätzliche Plätze in den Gemeinschaftsunterkünften eingerichtet werden können, indem die Wohn- und Schlaffläche von derzeit sieben Quadratmetern je Person auf das gesetzlich vorübergehend zulässige Mindestmaß von 4,5 Quadratmeter reduziert wird. „Eine solche Lösung ist auf jeden Fall der Schaffung von Notunterkünften beispielsweise in Sporthallen vorzuziehen, auch im Interesse der geflüchteten Menschen und ihrer Privatsphäre“, sagte sie.   Darüber hinaus treibt die Landkreisverwaltung bereits begonnene Projekte zur Schaffung von weiteren Unterkünften in einer Größenordnung von mehr als 300 Plätzen weiter mit Hochdruck voran, unter anderem die Generalsanierung und erneute Inbetriebnahme des kreiseigenen Gebäudes „Zwischen den Bächen“ in Bad Mergentheim. In der Prüfung befinden sich darüber hinaus Möglichkeiten zur Schaffung von nochmals 100 Plätzen.   Erster Landesbeamter Busch bat die Kommunen, dem Landratsamt weitere Vorschläge zu unterbreiten, welche Gebäude für Gemeinschaftsunterkünfte und welche Grundstücke für Wohncontaineranlagen genutzt werden können. Auch wurden die Kommunen gebeten, nochmals Wohnungen für die Unterbringung von geflüchteten Menschen insbesondere aus der Ukraine zu akquirieren. Diese sollen insbesondere für die im Kreis etablierte dezentrale vorläufige Unterbringung durch die Landkreisverwaltung verwendet werden, in diesem Fall anstelle von klassischen Gemeinschaftsunterkünften in Wohnheimform. Bei Flüchtlingen aus der Ukraine ist es auch gut möglich, dass die dezentrale vorläufige Unterbringung durch den Landkreis nahtlos in die kommunale Anschlussunterbringung durch die Stadt oder Gemeinde übergeht, also in der gleichen Wohnung stattfindet.   INFO:   Wer einzelne Wohnungen für die Flüchtlingsunterbringung bereitstellen möchte, sollte sich an die zuständige Stadt- oder Gemeindeverwaltung richten.   Hinweise zu größeren Gebäuden und möglichen Standorten von Wohncontainern nimmt das Landratsamt entgegen, E-Mail: afimmo@main-tauber-kreis.de .
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Alltagsmasken richtig tragen und reinigen Meldung vom 23. April 2020

Anleitungen für eigene Masken erhalten Sie unter www.baden-wuerttemberg.de (Nähanleitung für Behelfs-Mund-Nasen-Schutz als PDF zum Download) oder auf der Burda-Homepage (www.burdastyle.de/mundschutz_tutorial) oder auf www.nähfrosch.de („Mundschutz selber machen“).

Netze-BW unterstützt sicheres "Zuhause-Laden" von E-Fahrzeugen: Anmeldung der Ladeeinrichtung beim Netzbetreiber erforderlich Meldung vom 02. Juli 2020

Die Zahl der Elektroautos auf Deutschlands Straßen steigt stetig an. Dies wird durch die Förderung aus dem aktuellen Konjunkturprogrammder Bundesregierung nun einen zusätzlichen Schub erhalten. Die Akzeptanz der Elektromobilität hängt jedoch auch ganz stark von den Lademöglichkeiten ab. In diesem Zusammenhang rückt auch die Variante „zuhause laden“ immer stärker in den Fokus. Die Netze BW bietet hier umfassende Informationen an.   Folgendes ist dabei zu beachten:   ›        Es empfiehlt sich eine private Ladeeinrichtung, eine sogenannte Wallbox zu installieren. Eine haushaltsüblichen 230-Volt-Steckdose ist nicht für das Aufladen eines E-Fahrzeugs und der damit verbundenen starken Dauerbelastung ausgelegt.   ›        Die Installation einer Wallbox muss von einem Elektroinstallateur durchgeführt werden. Benötigt wird hierfür ein Starkstrom-Anschluss im Haus, der mit der Ladeeinrichtung verbunden wird. Der Elektroinstallateur hilft in der Regel auch bei sämtlichen Vorüberlegungen. ›        Grundsätzlich müssen alle Lademöglichkeiten (fest angeschlossene und mobile Ladeeinrichtungen) dem Netzbetreiber gemeldet werden. Ladeeinrichtungen mit einer Leistung von mehr als 12 kW bedürfen einer vorherigen Genehmigung. Die Anmeldung beim Netzbetreiber ist notwendig, damit das Stromnetz vor der Installation geprüft und bei Bedarf entsprechend verstärkt werden kann.   Onlineanmeldung Ihrer Ladeeinrichtung unter: ›        www.netze-bw.de/netzanschluss/ladeeinrichtung-anmelden   Weitere Informationen finden Sie unter: ›        www.netze-bw.de/netzanschluss/elektromobilitaet-zuhause
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Recyclinghöfe Meldung vom 30. März 2020

Sperrmüllkarten bei den Gemeinden erhältlich.
Karten aus den Vorjahren sind nicht mehr gültig.
(2-mal Sperrmüll pro Jahr und Haushalt)

Öffentliche Bekanntmachungen Meldung vom 15. Juli 2021

Bebauungsplan Gewerbegebiet „Frühmesser“, Gemarkung Buch, Bebauungsplan mit Erlass der örtlichen Bauvorschriften Bekanntmachung der erneuten öffentlichen Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB i.V.m. § 4a Abs. 3 BauGB Der Gemeinderat der Gemeinde Ahorn hat in seiner Sitzung am 08.10.2019 die Aufstellung eines Bebauungsplanes für ein Gewerbegebiet gem. § 2 Abs. 1 BauGB beschlossen. Das Bebauungsplangebiet umfasst die Flurstücke Nr. 9033 (Teil), 9034 (Teil), 9044 (Teil), 9045, 9046, 9047 (Teil), 9052 (Teil), 9053 (Teil), 9055 (Teil), Gemarkung Buch. In der Sitzung des Gemeinderates am 07.07.2020 wurden die vorgebrachten Anregungen und Bedenken behandelt und abgewägt. Außerdem wurde in dieser Sitzung beschlossen, den Bebauungsplan „Frühmesser“ nach § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen. Im Rahmen der vom 06.04.21 bis einschließlich 07.05.2021 durchgeführten öffentlichen Auslegung sowie der Behörden- und Trägerbeteiligung wurden Anregungen und Bedenken geäußert, die zu Planänderungen geführt haben und eine erneute öffentliche Auslegung notwendig machen. Von Montag, 26.07.2021 bis einschließlich Donnerstag, 26.08.2021 kann der Entwurf des Bebauungsplanes mit allen Anlagen auf dem Rathaus der Gemeinde Ahorn, Schloßstraße 24, 74744 Ahorn , Bürgermeisteramt, Saal EG während der üblichen Öffnungszeiten eingesehen werden. Um vorherige telefonische Anmeldung unter der Telefonnummer 06296/9202-10 oder per Mail: hofmann@ahorn.eu wird gebeten, da derzeit nur Einzeleinlass möglich ist. Für Besucher besteht eine Maskenpflicht.  
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Austausch Beckenwasserpumpen Meldung vom 30. April 2020

Sanierung der Hallenbeleuchtung Meldung vom 30. April 2020

Öffnungszeiten

Gemeinde Ahorn
(Main-Tauber-Kreis)

Hauptverwaltung
Tel.: 06296/9202-0
Email: Info@ahorn.eu

Montag bis Freitag 08:00 Uhr - 12:00 Uhr
Donnerstag 14:00 Uhr - 18:00 Uhr